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„Dass der Umgang mit purer Virtuosität heutzutage gelassener, selbstverständlicher ist als vor drei Jahrzehnten (bei Martha Argerich), beweist eine Liszt-CD der 1968 in Belgrad geborenen Natasa Veljkovic, soeben bei Zulus Records veröffentlicht. Was da an Treffsicherheit, Tempo, Transparenz und Tastenakrobatik geboten wird, ist außergewöhnlich.“

Karl Löbl, „Kurier“, Wien

 

Kürzlich erst war ich von ihrem Liszt - Spiel begeistert: Natasa Veljkovic, in Wien lebende und lehrende Serbin, beweist auf einer neuen CD (bei Zulus Records), dass sie auch Mozart spielen kann. Drei Sonaten, Variationen, die wunderschöne d-Moll-Fantasie in einer frischen, klaren, pointierten Wiedergabe. Witz und Wehmut sind spürbar, Tempo wird nie zur Eile, der verwendete Bösendorfer ermöglicht ein rundes, plastisches Klangbild. Das ist eine lebhafte und gefühlsintensive Interpretation von großer Schönheit.“

Karl Löbl, „Kurier“, Wien

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Fotos: © Aleksandar Dragutinovic (Vergrößerung durch anklicken)
 
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