presse  >

Mit der leicht und transparent dargebotenen Konzertetüde „La Leggierezza“ beginnt Natasa Veljkovic ihr Liszt-Recital, dessen farbiges Programm vielfältige Einblicke in das schillernde Klavieroeuvre dieses Komponisten erlaubt. Die Klarheit der Interpretation lässt besonders die klangmalerischen Kompositionen „Les jeux d'eau à la Villa d’Este“ und „Saint Francois d’Assise: La prédication aux oiseaux“ wie vom frischen Licht durchflutet erscheinen. Ohne virtuos-rasante Tempi vermissen zu lassen, versteht es Natasa Veljkovic, durch kleinste Verzögerungsmomente immer neue Strukturinseln zu schaffen, die die fast gläserne Durchsichtigkeit ihres Spiels unterstreichen. Der Zugriff der Pianistin bleibt aber stets filigran, was nicht nur den „Consolations“, sondern auch der „Ungarischen Rhapsodie Nr. 12“ besondere Reize verleiht.“

Peter Schlüer „Klassik heute“, München 


presse >>

Fotos: © Aleksandar Dragutinovic (Vergrößerung durch anklicken)
 
intro   |   home   |   biographie   |   presse   |   cd's   |   extras
gästebuch   |   kontakt   |   galerie   |   impressum