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„Wie in ihrem erst kürzlich erschienen Liszt-Recital versteht es Natasa Veljkovic auch in ihrer hier vorliegenden Mozart-Auswahl, konzise musikalische Konzepte zu entwickeln, die sie mit gestochen scharfer Klangpräzision umsetzt. Selbst bei vermeintlich zu Tode gespielten Hits wie der d-Moll-Fantasie oder dem „Alla Turca“ aus der A-Dur-Sonate KV 331 stellt sich kein Gefühl des Überdrusses ein: So überzeugend natürlich und zugleich klar durchdacht hört man das selbst bei den ganz Großen nur selten. Die Gewinnerin des „Prix Clara Haskil“ von 1985 hat sich hier in die obersten Ränge der Mozart-Interpretation gespielt.“

Peter Schlüer „Klassik heute“, München

 


Zauberhaftes Klavierspiel und erfrischende Musikalität - Natasa Veljkovic ist wahrlich ein hell leuchtende Stern am Pianistenhimmel.“

Norman Shetler
, Wien

 

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